Ausgezeichnete Leistungen – AssFiNET bekommt Microsoft Partner Award

Written by admin on 23. August 2012. Posted in AssFiNET, Pressespiegel

Nach dem wir nun im siebten Jahr in Folge der Marktführer für Maklerverwaltungsprogramme sind, erreichte uns kürzlich eine weitere Auszeichnung – diesmal von unserem Partner Microsoft.

„Wir sind stolz darauf, Ihre Hingabe und das Streben nach Spitzenleistungen, sowie Ihr Engagement zur Förderung innovativer und kreativer Kundenlösungen und Services auf Basis von Microsofttechnologie zu würdigen.“

Wir bedanken uns herzlich bei unserem Partner Microsoft und natürlich bei Ihnen – unseren über 4.000 Geschäftskunden – die diese Erfolgsgeschichte möglich machen!

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Comments (4)

  • 4. September 2012 at 10:23 |

    Diese Auszeichnung ist keine Auszeichnung, sondern ein Schlag ins Gesicht. Ein Unternehmen
    wie Microsoft, was Ideen von anderen sich aneignet, was versucht alle anderen Betriebssysteme zu unterdrücken, was eine Software anbietet, die fast täglich Updates benötigt, welche einen enormen Eigenspeicher und schnellste Prozessoren benötigt, um überhaupt zu funktionieren, sich von so einer Software abhängig zu machen, das ist ein Armutszeugnis. Ich fordere den Marktführer für Verwaltungsprogramme auf,sich gefälligst nicht abhängig zu machen und auch eine Arbeitsweise unter Linux anzubieten. Wenn die Kunden sich Alternativen suchen und das werden sie, dann wird es für den Marktführer zu Spät sein.

  • 4. September 2012 at 13:17 |

    Guten Tag Herr Rötsch,

    vielen Dank für Ihren Kommentar.
    Wie Sie bereits in Ihrer Ausführung richtig bemerkt haben, hat Microsoft mit Windows 7, Windows Vista und Windows XP eine starke Position im deutschen Markt für Betriebssysteme. Genau genommen verwenden 88% aller deutschen Unternehmen Microsoft Betriebssysteme* in ihren Büros.

    In der Tat bietet Linux Möglichkeiten der unabhängigen Softwareentwicklung. Leider nutzen derzeit weniger als 1% der Unternehmen Linux als Desktop-Betriebssystem*, sodass die Entwicklung einer Linux Version für das aktuelle AMS.4 nicht möglich ist.

    Allerdings wird es Sie freuen zu hören, dass wir für das nachfolgende AMS System, welches sich derzeit in der Planung befindet, eine vom Betriebssystem unabhängige Version umsetzen werden. So werden Sie in Zukunft mit AMS und dem Betriebssystem Ihrer Wahl arbeiten können.

    Ich freue mich auf weitere – gerne auch kritische Kommentare.
    Mit besten Grüßen aus der Grafschaft,

    Patrick Szillat

    *Quelle:
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/216236/umfrage/verwendete-desktop-betriebssysteme-in-unternehmen/

  • Claudia Hartl
    7. September 2012 at 22:58 |

    Liebes Team von Assfinet,

    schade, dass es immer wieder Leute gibt, die ihre Frustration an anderen auslassen müssen. Ich gratuliere zur Auszeichnung als Microsoft Partner und auch wenn Herr Rötsch, offenbar ein persönliches Problem mit Microsoft hat, sehen dies nicht alle Ihrer Kunden so.

    Ich persönlich würde auf einen Kunden, der mich auffordert gefälligst etwas zu tun, bevor es zu spät ist, gerne verzichten. Allerdings bin ich auch davon überzeugt, dass Assfinet diese immense Bedrohung, die Herr Rötsch durch die Partnerschaft mit Microsoft sieht, souverän überstehen wird.

    PS: eine tolle Funktion der Microsoft Programme ist auch die Rechtschreib- und Grammatikprüfung

  • Klaus Müller
    10. September 2012 at 11:32 |

    Hallo Herr Rötsch,

    wir wollen doch bitte in einem professionellen Forum wie diesem hier etwas auf den Tonfall achten.
    Wenn man persönliche Probleme mit Microsoft hat kann man das ja nicht einfach am Dienstleister auslassen.
    Microsoft unterdrückt übrigens keine anderen Betriebssysteme, sonst würden die Unix-Derivate ja wohl kaum existieren.
    Was die Updates angeht….üblicherweise werden die nach ausreichender Prüfung an so genannten Patch-Days released.
    Ferner muss ich sagen dass mein im Unternehmenseinsatz befindlicher Ubuntu-Server mich wesentlich häufiger mit Updates nervt,
    als die Maschinen mit WinXP, Server2003, Server2008 R2 und die Windows7 x64 Maschinen, die ich so betreuen darf.
    Und enormer Eigenspeicher nebst schnellen Prozessoren ist ein relativ günstiges Gut in der heutigen Zeit.
    Das sollte man schon investieren können, auch der eigenen Produktivität und Sicherheit willen.
    1. führt schnelle Hardware mit ausreichendem Ausbau von Speicher zu einem besseren Arbeitsfluss
    2. fallen zyklisch ausgetauschte Maschinen von höherer Qualität (Ich rede hier von Business-Produkten) erfahrungsgemäß sogut wie nie aus, da die Qualität hier höher angelegt ist und durch den zyklischen Austausch unvorhergesehene Ausfälle (die teuer sind!) nahezu vollständig vermieden werden können…

    Abschließend möchte ich Sie bitten die Konsequenz zu besitzen sich aus bei sämtlichen Gesellschaften mit ähnlich unfreundlich gestalteten Anfragen über die fehlende Funktionalität der Berechnungsprogramme unter Linux zu beschweren. Das Gleiche kann man dann auch bei den Herstellern von Diagnosegeräten nebst Software tun, bei Anwaltssoftware, Faktura-Programmen, Buchhaltungssoftware, eigentlich bei allen professionellen Software-Lösungen, die man so betreiben kann. Die werden alle sehr gern den unglaublichen finanziellen Aufwand erbringen, Programmierer, Supporter, zusätzliches Schulungspersonal und nicht zuletzt eine Verdoppelung des QM-Personals auf sich zu nehmen für eine unter 3%ige Zielgruppe….die auch noch höchst freundlich getragt hat 🙂

    MfG Klaus

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